STIMMIGE GRENZEN SETZEN

Wie oft gestatten Sie anderen, Ihre Grenzen zu missachten? Etwa indem Sie sich zutexten oder einspannen lassen, indem Sie Gefälligkeiten gewähren, ohne ein inneres Ja zu spüren, indem Sie wider Willen andere in Ihren persönlichen Raum eindringen lassen. Oder …

Wer keine oder unklare Grenzen setzt, wird oft übergangen. Machen Sie damit Schluss und positionieren Sie sich unmissverständlich. Selbstbestimmung steht Ihnen zu.

Unter anderem mit dem Schwert üben Sie körperlich und geistig die nötige Klarheit und Entschlossenheit ein, um im Alltag entschieden stopp oder nein – und damit auch ja – sagen zu können. Ja zu sich selbst, doch auch zu anderen: Denn erst wer frei ist, stimmige Grenzen zu setzen, kann sich auch frei mit anderen verbinden.

Aus dem Inhalt:

  • Den eigenen Raum einnehmen, sich zumuten, in Kontakt gehen
  • Klare Grenzen setzen und kommunizieren
  • Aus der Körpermitte Kraft, Mut und Vertrauen schöpfen
  • Die Wahrnehmung verfeinern

Übungsschwerter aus Holz (Bokken) werden gestellt.

Am 31. Oktober 2020, 10–17.30 Uhr, in Stein am Rhein
Max. 8 Teilnehmende
Preis: 150 Fr.

Für Ihre Anmeldung bis 30. September oder für nähere Informationen rufen Sie mich gerne an oder schreiben mir eine E-Mail.

 


 
Feedback

«Du hast mit deiner ruhigen Art und dem Schwert klare Punkte gesetzt, und das Erlebnis hat Leichtigkeit und Vergnügen in den Gefühlen ausgelöst. Es klingt immer noch sehr nach in mir!»

«Ich bin froh, dass ich mich überhaupt an dieses Abgrenzungsthema gewagt habe. Erste Entscheidungen konnte ich umsetzen. Sehr wichtig ist die Erkenntnis, dass ich Grenzen setzen und für mich einstehen darf.»

«Ich möchte es nicht missen, teilgenommen zu haben, und kann es nur empfehlen. Mir ist z. B. bewusst geworden, dass ich eine Grenze nicht nur festlegen sondern auch aufrechterhalten muss.»

«Seit dem Seminar habe ich mich mit klaren Gedanken und Aussagen besser abgrenzen können. Es schafft Respekt und macht auch anderen Mut, offener und freundlicher auszusprechen, was sie bewegt. Ich empfinde auch weniger Angst, zu sagen, was für mich nicht stimmig ist oder besser stimmt.»