Spiel mit Grenzen

Ob Arbeit, Beziehungen, Freizeit oder auch schädliche Gewohnheiten: Immer wieder gilt es, den persönlichen Raum zu wahren.

Wer keine Grenzen setzt und nicht für sich einsteht, wird oft übergangen. Andere müssen wissen, wo deine Grenze ist, damit sie sie respektieren können. Also kommuniziere sie, körperlich und/oder verbal.

An der Grenze von Licht und Schatten entstehen Farben. An der Grenze von dir und mir entsteht Kontakt. Erst wer seine Grenzen wahrt, kann sich mit anderen vertrauensvoll verbinden. Erst wer unmissverständlich nein oder stop sagen kann, ist wirklich frei für ein Ja.

Grenzen setzen ist essenziell für ein selbstbestimmtes und authentisches Leben.

  • Wie gut kannst du Grenzen setzen, wie tust du es?
  • Bei welchen Menschen und Gelegenheiten ist es immer wieder schwierig?
  • Was macht es schwierig?
  • Was müsstest du denken und fühlen, damit es leicht wird?
  • Was ändert es, wenn du dabei im Körper verankert und geerdet bist?
  • Wie wäre es, dabei ein (imaginäres) Schwert zu führen?

Am 25. April gebe ich zum Thema ein kraftvolles Seminar in Stein am Rhein. Mehr dazu hier.